2025 revolutioniert China die Drohnenregeln – Europas Luftraum wird sicherer
2025 revolutioniert China die Drohnenregeln – Europas Luftraum wird sicherer
Neue Drohnen-Gesetze und Fortschritte im Luftverkehr prägen die Luftfahrt 2025
2025 hat die Luftfahrtbranche tiefgreifende Veränderungen erlebt: China führte erstmals verbindliche Drohnenregelungen ein, während Europa Fortschritte bei der Integration von Drohnen in den gemeinsamen Luftraum machte. Gleichzeitig sah sich Deutschland weiterhin mit verdächtigen Drohnenaktivitäten in der Nähe wichtiger Einrichtungen konfrontiert.
Chinas neues Gesetz markiert den ersten landesweit gültigen, strengen Rechtsrahmen für den Drohnenbetrieb. Die Vorschriften zielen darauf ab, unbemannte Flüge stärker zu kontrollieren und die Sicherheitsstandards zu erhöhen.
In Europa stellte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aktualisierte Verfahren vor, die Drohnen den sicheren Betrieb neben herkömmlichen Flugzeugen ermöglichen sollen. Diese Anpassungen erfolgen vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über nicht genehmigte Drohneneinsätze. Das Bundeskriminalamt (BKA) verzeichnete in den letzten Jahren über 1.000 verdächtige Flüge in der Nähe von Flughäfen und kritischer Infrastruktur. Trotz des steigenden Luftverkehrsaufkommens gingen Verspätungen 2025 deutlich zurück. Die Lufthansa Group trug dazu bei, indem sie Echtzeitdaten nutzte, um Flugrouten zu optimieren und die Flugsicherung zu modernisieren. Dennoch bleiben nächtliche Flugoperationen umstritten: Allein am Flughafen Frankfurt starteten 29 Maschinen nach 23:00 Uhr wegen Enteisungsarbeiten – eine Entwicklung, die die Debatte über Nachtflüge in der Rhein-Main-Region neu entfachte.
Auch im Sicherheitsbereich gibt es Fortschritte: Deutschland plant bis 2026 die Eröffnung eines Abwehrzentrums für Drohnen, wobei Details zu Standort und Betreibern noch unklar sind.
Die Luftfahrtbranche passt sich an neue Technologien und strengere Regelungen an. Chinas Drohnengesetze und Europas Bemühungen um eine sichere Luftraumintegration zeigen den Trend zu mehr Sicherheit am Himmel. Zwar konnten Verspätungen reduziert werden, doch die Kontroversen um Nachtflüge dauern an – weitere Anpassungen in Politik und Betrieb zeichnen sich ab.
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