Eintracht Frankfurt plant Wintertransfers mit klarem Konzept und Geduld

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Spieler werden beim Fußballspielen auf einem Feld gezeigt, das von einem Maschendrahtzaun umgeben ist, mit Bäumen, Leitern und Strommasten auf der anderen Seite.Admin User

Eintracht Frankfurt plant Wintertransfers mit klarem Konzept und Geduld

Eintracht Frankfurt bereitet sich mit klarem Plan auf das Wintertransferfenster vor

Eintracht Frankfurt geht strukturiert in die Transferperiode im Januar. Cheftrainer Dino Toppmöller zeigt sich überzeugt vom Vorgehen des Vereins, hält sich jedoch mit konkreten Namen potenzieller Neuzugänge bedeckt. Der Fokus liegt auf Verpflichtungen, die sowohl sportlich als auch finanziell zum Klub passen.

Ein neuer defensiver Mittelfeldspieler stehe derzeit nicht an oberster Stelle der Prioritätenliste, bestätigte Toppmöller. Stattdessen werde man die Leistungen von Fares Chaïbi und Ellyes Skhiri nach deren Rückkehr vom Afrika-Cup bewerten. Beide Akteure könnten beeinflussen, ob Frankfurt die Position später im Transferfenster noch einmal aufgreift.

Der Trainer verwies zudem auf Kaishu Sano und Vitaly Janelt als mögliche Optionen für die Sechser-Position. Kurzfristige Veränderungen in diesem Bereich seien jedoch nicht zu erwarten. Unterdessen erntet Mo Dahoud Lob für seine jüngsten Auftritte – insbesondere im Sieg gegen den 1. FC Köln. Toppmöller deutete an, dass der deutsche Mittelfeldspieler in den kommenden Wochen vermehrt zum Einsatz kommen werde.

Auch die Rückkehr von Hugo Larsson nach seiner Verletzungspause kommt dem Team zugute. Der junge Mittelfeldspieler soll in der Rückrunde eine Schlüsselrolle einnehmen. Toppmöllers Optimismus speist sich nicht zuletzt aus den jüngsten Transfererfolgen des Vereins, die die Mannschaft nachhaltig verstärkt hätten.

Frankfurts Winterstrategie bleibt flexibel: Entscheidungen hängen von den Leistungen der Spieler und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Der Klub behält den Markt im Auge, wird aber keine überstürzten Verpflichtungen tätigen. Derzeit liegt der Fokus darauf, zurückkehrende Akteure zu integrieren und das bestehende Potenzial des Kaders voll auszuschöpfen.

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