Frankfurt baut 160 neue Wohnungen – Abriss startet 2026 im Industriegebiet
Frankfurt baut 160 neue Wohnungen – Abriss startet 2026 im Industriegebiet
Fünf Wohngebäude aus den 1940er-Jahren und zwei Garagenkomplexe im Frankfurter Industriegebiet werden in Kürze abgerissen. Die Nachrichten aktuell berichten, dass die Räumung den Weg für acht neue Wohnblöcke ebnet, die 160 Wohnungen in das Viertel bringen. Die Behörden haben bestätigt, dass das Projekt in mehreren Abschnitten umgesetzt wird; die Arbeiten sollen Anfang 2026 beginnen.
Das Bauaufsichtsamt der Stadt Frankfurt am Main überwacht den Abriss nach den hessischen Bauvorschriften. Die Behörde sorgt für Sicherheit, Genehmigungen und die fachgerechte Durchführung der Maßnahmen. Das 35 Hektar große Industriegebiet ist derzeit zu zwei Dritteln gewerblich genutzt, ein Drittel dient als Wohnraum.
Die Mieter wurden vor etwa eineinhalb Jahren über die Pläne informiert. Sie müssen vorübergehend umziehen, während die alten Bauten abgerissen und die neuen errichtet werden. Die Nachrichten berichten, dass die Räumung des Geländes im Februar 2026 beginnt; die Baugenehmigungen werden voraussichtlich bis zum Spätsommer desselben Jahres erteilt.
Die neue Siedlung entsteht in serieller, modularer Holzrahmenbauweise. Die Wohnungen umfassen ein bis vier Zimmer, wobei die Mieten unter den örtlichen Marktkonditionen bleiben. Balkone, begrünte Dächer und Photovoltaikanlagen steigern Nachhaltigkeit und Wohnqualität.
Die Bauarbeiten verlaufen in drei Phasen. Zunächst wird eine Tiefgarage errichtet. Sobald die Genehmigungen vorliegen, folgen die acht Wohnblöcke.
Das Projekt ersetzt veraltete Wohngebäude durch moderne, umweltfreundliche Apartments. Insgesamt entstehen 160 neue Wohnungen mit bezahlbaren Mieten in einem aufgewerteten Teil des Industriegebiets. Abriss und Neubau starten voraussichtlich Anfang 2026, vorbehaltlich der finalen Freigaben.
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