Fraport strebt danach, den Frankfurter Flughafen bis 2045 klimaneutral zu machen
Solarpanels stehen vertikal am Frankfurter Flughafen - Fraport strebt danach, den Frankfurter Flughafen bis 2045 klimaneutral zu machen
Fraport, Betreiber des Frankfurter Flughafens, hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu sein und keine Treibhausgasemissionen mehr zu verursachen. Bereits bis Mitte 2025 will das Unternehmen den gesamten Energiebedarf seiner Frankfurter Standorte, darunter den Flughafen Frankfurt und den Frankfurter Hauptbahnhof, zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken. Auf diesem Weg ist Fraport bereits gut vorangekommen: Aktuell stammen 90 Prozent des Strombedarfs aus Solar- und Windenergie. Mit einer innovativen Maßnahme hat das Unternehmen entlang der Westbahn des Frankfurter Flughafens fast 37.000 vertikale Solarmodule installiert. Diese sollen jährlich bis zu 17,4 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und das Sonnenlicht bis zum Boden durchdringen, um das Pflanzenwachstum entlang der Zaunanlagen zu fördern. Die vertikale Bauweise der Module fängt das Sonnenlicht besonders effektiv am Morgen und Nachmittag ein, was sie zu einer kluge Lösung für den Energiebedarf des Flughafens macht. Der erzeugte Strom wird vor allem für die Klimatisierung der Terminals sowie die wachsende Flotte an Elektrofahrzeugen genutzt. Bis Mitte 2025 stellt Fraport zudem die Energieversorgung des Frankfurter Hauptbahnhofs komplett auf erneuerbare Energien um. Diese Initiativen unterstreichen das Engagement von Fraport für Nachhaltigkeit und die Reduzierung seines ökologischen Fußabdrucks.
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