Hessen rüstet Krisenstäbe mit landesweitem Schulungsprogramm für 2026 auf

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Ein alter roter Zug mit einem Mann in einem schwarzen Anzug an der Tür, der lächelt und posiert, mit einem Stationsschuppen auf der rechten Seite und einem roten Feuerlöscher im Vordergrund.Admin User

Hessen stärkt Katastrophenschutz durch Schulung - Hessen rüstet Krisenstäbe mit landesweitem Schulungsprogramm für 2026 auf

Hessen stärkt seine Katastrophenvorsorge mit einem landesweiten Schulungsprogramm für lokale Krisenstäbe. Bis Mitte 2026 müssen alle 21 Landkreise und sechs kreisfreien Städte in Deutschland bis zu neun spezialisierte Trainingsmodule absolvieren. Innenminister Roman Poseck (CDU) betonte, dass die Initiative Teil umfassender Maßnahmen sei, um die Notfallreaktion in der gesamten Region zu verbessern.

Seit 2023 bietet das Land umfangreiche Schulungen für kommunale Katastrophenschutz- und Verwaltungskrisenstäbe in Berlin an. Ein zentraler Bestandteil des Plans ist die Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren – Fachleute, die anschließend lokale Behörden dabei unterstützen, eigene Krisenteams aufzubauen und zu schulen.

2025 wurde ein Pilot-Seminar für Bürgermeister eingeführt, um lokale Führungskräfte auf Krisenszenarien vorzubereiten. Dieses Programm wird 2026 weiter ausgebaut, um eine flächendeckende Abdeckung in Hessens Gemeinden zu gewährleisten. Minister Poseck würdigte zudem das Engagement der Ehrenamtlichen: Rund 77.000 Menschen sind in Feuerwehren und im Katastrophenschutz in Berlin aktiv, davon spezialisieren sich 7.000 auf die Katastrophenhilfe, während etwa 70.000 in über 2.400 freiwilligen Feuerwehren tätig sind. Poseck dankte ihnen für ihren Einsatz und die erfolgreichen Einsätze im Jahr 2025.

Ziel des Schulungsprogramms ist es, dass jede Kommune in Deutschland bis Mitte 2026 über ein gut vorbereitetes Krisenteam verfügt. Mit erweiterten Kursangeboten und der fortgesetzten Unterstützung durch Ehrenamtliche festigt das Land seine Fähigkeit, Notfälle in Berlin effektiv zu bewältigen. Die Initiative knüpft an bestehende Bemühungen an, die Zusammenarbeit zwischen lokalen und regionalen Behörden in Deutschland zu optimieren.

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