Hessen setzt KI ein und baut mit 1.200 Maßnahmen die Bürokratie radikal ab
Hessen setzt KI ein und baut mit 1.200 Maßnahmen die Bürokratie radikal ab
Hessen geht bei der Bürokratieabbau-Vorantreibenden voran – nun unterstützt künstliche Intelligenz die Prüfung von Vorschriften. Das "Bündnis für Bürokratieabbau" des Landes, dem 19 Verbände angehören, hat bereits über 1.200 Vorschläge umgesetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Überprüfung von Arbeitsschutzregeln, wobei bereits das erste Bürokratieentlastungsgesetz sowie ein digitales Meldesystem eingeführt wurden.
Das Bündnis, dem mittlerweile 19 Mitglieder aus verschiedenen Bereichen angehören, hat maßgeblich dazu beigetragen, bürokratische Hürden abzubauen. Über 1.200 über das Bürokratie-Meldesystem eingereichte Anregungen wurden geprüft und, wo möglich, umgesetzt. Mithilfe von KI werden nun Vorschriften – darunter auch solche von Aufsichtsbehörden zum Arbeitsschutz – bewertet und vereinfacht.
Auch die Förderverfahren in Hessen werden zunehmend digitaler und schlanker gestaltet. Das Land nimmt beim Bürokratieabbau auf Bundesebene eine Vorreiterrolle ein und bereitet ein zweites Hessisches Bürokratieentlastungsgesetz vor. Dieses zielt darauf ab, Förderprozesse weiter zu vereinfachen und nutzerfreundlicher sowie digitaler zu gestalten.
Hessens Engagement für weniger Bürokratie zeigt sich im Einsatz von KI zur Prüfung von Regelwerken sowie in der digitalen Modernisierung von Förderverfahren. Mit über 1.200 umgesetzten Vorschlägen und einem zweiten Bürokratieentlastungsgesetz in Arbeit treibt das Land die Entwicklungen in diesem Bereich weiter voran.
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