Karneval 2026: Polizei verschärft Kontrollen und warnt vor K.-o.-Tropfen und riskanten Kostümen
Verrückte Feierlichkeiten - aber Vorsicht mit Alkohol und Kostümen - Karneval 2026: Polizei verschärft Kontrollen und warnt vor K.-o.-Tropfen und riskanten Kostümen
Zehntausende Feiernde werden bald in bunten Kostümen die Straßen fluten, um den Karneval zu feiern. In Städten wie Köln, Düsseldorf und Mainz, wo mit großen Menschenmengen gerechnet wird, warnen die Behörden vor Sicherheitsrisiken – von Alkohol und Drogen über unangemessene Outfits bis hin zu Attrappenwaffen.
Die Polizei wird zudem die Verkehrskontrollen verschärfen und besonders hart gegen alkoholisierte Fahrer während der Feierlichkeiten vorgehen.
Die Behörden haben für die Karnevalszeit eine deutliche Ausweitung der Verkehrskontrollen angekündigt. Schon bei leichter Alkoholisierung – ab 0,3 Promille – drohen Fahrern der sofortige Entzug des Führerscheins. Für Fahranfänger gelten noch strengere Regeln: Wer unter 21 Jahre alt ist oder sich noch in der Probezeit befindet, muss sich an eine absolute Null-Promille-Grenze halten.
Die Polizei warnt zudem vor der Gefahr von K.-o.-Tropfen. Offene Getränke von Fremden sollten nicht angenommen werden, da Manipulationen zu Gedächtnislücken, Übergriffen oder schlimmeren Folgen führen können. Auch die Wahl des Kostüms ist ein Thema: Verkleidungen, die das Gehör beeinträchtigen, die Sicht einschränken oder die Bewegungsfreiheit behindern – insbesondere beim Autofahren –, können Bußgelder nach sich ziehen.
Die Feiernden werden aufgefordert, auf provokante, diskriminierende oder geschmacklose Kostüme zu verzichten. Auch militär- oder polizeiähnliche Outfits mit realistisch wirkenden Attrappenwaffen sind verboten. Angesichts historischer Ereignisse wie dem Kölner Rosenmontagszug, der in den vergangenen Jahren über 1,5 Millionen Besucher anzog, deuten frühe Hotelbuchungen auf ähnlich hohe Zahlen für 2026 hin.
Die Karnevalsfeiern werden für lebhafte Stimmung sorgen, doch die Polizei setzt auf strengere Maßnahmen, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Schärfere Alkoholgrenzen im Verkehr, Warnungen vor K.-o.-Tropfen und Einschränkungen bei Kostümen sollen die Risiken während der Feierlichkeiten verringern. Die Behörden haben klar gemacht: Verstöße werden umgehend geahndet.
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Die Straßen werden bunt, doch die Polizei bleibt wachsam. Wer jetzt gegen Alkoholgrenzen verstößt oder riskante Verkleidungen trägt, riskiert hohe Strafen – und mehr.
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