München und Frankfurt führen: Wo das Leben in Deutschland am teuersten ist
München und Frankfurt führen: Wo das Leben in Deutschland am teuersten ist
Ein neuer Lebenshaltungskostenindex hat die teuersten Städte in den Bundesländern Deutschlands ermittelt. Der Bericht vergleicht die Preise für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Verkehr und Wohnen. Die Daten basieren auf Angaben von Hunderttausenden Nutzern weltweit und werden halbjährlich aktualisiert.
München führt die Liste als teuerste Stadt in Deutschland an und belegt Platz 52 weltweit mit einem Wert von 76,1 Punkten. Frankfurt am Main folgt auf dem zweiten Platz und ist global auf Rang 67 mit 74,0 Punkten. Beide Städte liegen vor allem bei den Wohn- und Lebenshaltungskosten deutlich vorne.
Wiesbaden landet auf dem sechsten Platz in den Bundesländern mit 71,7 Punkten und Rang 86 weltweit. Knapp dahinter folgt Darmstadt auf Platz sieben mit 71,6 Punkten und Platz 89 im globalen Vergleich. Der Index zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in Wiesbaden höher sind als in Stuttgart oder Köln.
Die Rangliste stützt sich auf aktuelle Daten – nicht älter als 18 Monate –, die Lebensmittel, Restaurantbesuche, öffentlichen Nahverkehr und Nebenkosten umfassen. New York City dient als Referenzwert mit einem Index von 100. Allerdings warnt der Bericht vor möglichen regionalen Ungenauigkeiten, da die schiere Datenmenge zu Inkonsistenzen führen kann.
Der Index hebt München und Frankfurt als die teuersten Städte in den Bundesländern hervor, während auch Wiesbaden und Darmstadt weit oben rangieren. Zwar geben die Zahlen einen Überblick über die Lebenshaltungskosten, doch sollten sie aufgrund unterschiedlicher Datenqualität kritisch betrachtet werden.
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