Neu-Isenburg und Veauche für den Deutschen-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Neu-Isenburg und Veauche für den Deutschen-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Neu-Isenburg und Veauche für Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Teaser: Die Stadt Neu-Isenburg und ihre französische Partnergemeinde Veauche sind für den erstmals vergebenen Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert worden. Die Auszeichnung stand unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des französischen Senats.
18. Dezember 2025, 14:17 Uhr
Sechs deutsche und sechs französische Gemeinden wurden in Paris mit dem ersten Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Städte und Dörfer für ihr langjähriges, praktisches Engagement zur Stärkung der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Bei einer feierlichen Zeremonie in den historischen Salons de Boffrand ehrte man die Preisträger und Nominierten aus über 220 Bewerbungen.
Der Preis, der unter der Schirmherrschaft von Gérard Larcher, dem Präsidenten des französischen Senats, stand, zeichnete Projekte aus, die nachhaltiges und konkretes Engagement zeigen. Die Jury bewertete bürgerschaftliche, bildungspolitische, kulturelle und wirtschaftliche Initiativen – mit besonderem Fokus auf die Einbindung junger Menschen und kreative Kooperationen.
In der Kategorie mittelgroße Städte gewannen Osterode am Harz (Deutschland) und Armentières (Frankreich) den ersten Platz. Bei den Dörfern und Kleinstädten (Gemeinden mit 4.000 bis 11.500 Einwohnern) setzten sich Gerstetten (Deutschland) und Cébazat (Frankreich) durch. Auch Denzlingen (Deutschland) und Saint-Cyr-sur-Mer (Frankreich) erreichten in der Kleinstadt-Kategorie die Top Drei. Neu-Isenburg und Veauche zählten zu den Nominierten. Für Neu-Isenburg nahmen Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein und Günther Marx, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins, an der Veranstaltung teil. Veauche wurde durch Florent Tissot, den Präsidenten der Partnerschaftsgruppe, und seine Stellvertreterin Arlette Manevy vertreten. Obwohl sie nicht zu den Gewinnern gehörten, wurde ihr Beitrag gewürdigt. Die Zeremonie am 9. Dezember 2025 vereinte 50 Städtepartnerschaften und unterstrich die Bedeutung von Basisinitiativen für die deutsch-französische Freundschaft.
Der erstmals vergebene Preis setzt Maßstäbe für die künftige Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Kommunen. Sowohl Preisträger als auch Nominierte zeigten, wie lokale Projekte grenzüberschreitende Verbindungen nachhaltig fördern können. Die Veranstaltung in Paris war eine offizielle Anerkennung ihres Engagements.
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