Stuttgarts Behindertenbeirat sucht neue Vertreter für die nächste Wahlperiode

Admin User
2 Min.
Eine Person in einem weißen T-Shirt steht mit einem Helm in der Hand, mit einem Banner, einem Stock, Stühlen und ein paar sitzenden Menschen im Hintergrund.Admin User

Stuttgarts Behindertenbeirat sucht neue Vertreter für die nächste Wahlperiode

Behindertenbeirat der Stadt Stuttgart bereitet nächste Wahlperiode vor

Am Dienstag, dem 3. Februar, findet eine Vorwahlversammlung statt, bei der nicht organisierte Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger mit Schwerbehinderung die Möglichkeit erhalten, ihre Vertreter zu wählen. Der Behindertenbeirat spielt eine zentrale Rolle bei der Beratung der Stadtführung in Fragen der Inklusion und Barrierefreiheit.

Der Stuttgarter Behindertenbeirat arbeitet eng mit dem Magistrat der Stadt und der Stadtverordnetenversammlung zusammen. Seine Mitglieder bringen sich in politische Entscheidungsprozesse ein, die Menschen mit Behinderungen betreffen. Alle fünf Jahre wählt eine Versammlung von Delegierten den Beirat, wobei die Vertreter von Behindertenverbänden und -organisationen bestimmt werden.

Für Bürgerinnen und Bürger mit einem Schwerbehindertenausweis, die keiner Selbsthilfegruppe angehören, wurde eine besondere Vorwahlversammlung organisiert. Diese findet am Dienstag, 3. Februar, um 16:30 Uhr im Konferenzraum des Amts für Jugend und Soziales statt. Dort können Teilnehmer Delegierte wählen, die die Interessen nicht organisierter Menschen mit Behinderungen im Beirat vertreten. Eine Anmeldung bis Freitag, 30. Januar, ist erforderlich. Interessierte wenden sich bitte an das Sozialamt, telefonisch unter 06421 201-5027 oder per E-Mail an [email protected]. Stefan Arendt, Leiter des Sozialamts, koordiniert die Anmeldungen. Weitere Informationen zur Arbeit des Beirats und zum Wahlverfahren gibt es unter www.ourwebsite/behindertenbeirat.

Die Vorwahlversammlung bietet nicht organisierten Menschen mit Behinderungen eine direkte Möglichkeit, Gehör zu finden. Die gewählten Delegierten werden gemeinsam mit anderen Vertretern die Position des Beirats gegenüber der Stuttgarter Kommunalpolitik mitgestalten. Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. Januar; bei Fragen stehen die genannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Neueste Nachrichten
Eine Hängebrücke spannt einen Fluss, flankiert von Zäunen, mit üppiger Vegetation, fernen Häusern und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.
Wirtschaft 2 Min.

Emerald Advisory verklagt Marshall Bridge Fund wegen ausstehender Forderungen

Ein ehemaliger Partner wird zum Gegner. Warum die Emerald Advisory jetzt juristisch gegen den Immobilienfonds Marshall Bridge vorgehen muss – und was auf dem Spiel steht.

Ein altes Aktienzertifikat der Société Générale de Crédit Mobilier, das gedruckten Text enthält, der die Dienstleistungen der Bank beschreibt.
Wirtschaft 1 Min.

Commerzbank-Chefin Orlopp lehnt Übernahme durch UniCredit kategorisch ab

Eine Fusion mit UniCredit? Nicht mit ihr. Bettina Orlopp setzt auf klare Kante – und vertraut stattdessen auf die Zahlen der Commerzbank. Doch was bedeutet das für Kunden und den Finanzstandort Deutschland?

Ein Mann im Anzug und Krawatte mit Brille spricht zu Reportern, umgeben von einer Gruppe von Menschen, mit einem Mikrofonständer vor ihm und einem beleuchteten Hintergrund mit einer Tafel, auf der Text steht.
Unterhaltung 2 Min.

Louis Klamroths konfrontativer Kurs bei hart aber fair polarisiert weiter

Sein Stil spaltet: Mal feiern Zuschauer Klamroths mutige Themen, mal scheitert er an der Kontrolle hitziger Runden. Doch warum reduziert der ARD die Folgen drastisch? Ein Blick hinter die Kulissen.

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines abgerissenen Gebäudes mit zerbrochenen Fenstern, Schutt, einer Collage aus zwei Bildern und darüberliegendem Text.
Allgemeine Nachrichten 2 Min.

Wiesbadens Walhalla-Halle wird für 70 Millionen Euro zum Kulturjuwel saniert

Ein Jahrhundertprojekt für Wiesbaden: Die Walhalla-Halle verliert ihre Anbauten der 1930er-Jahre und wird zum modernen Kulturort. Doch was kostet der historische Glanz wirklich? Bis 2030 soll aus dem Denkmal ein lebendiger Veranstaltungsort für Konzerte, Lesungen und Festivals werden – ohne seinen Charme von 1897 zu verlieren.

Ein Papier mit der Überschrift "Carnivals Parisiens par Louis Morin" in fetter Schrift, das farbenfrohe, detailreiche Entwürfe von Menschen in bunten Karnevalskostümen und Masken zeigt.
Unterhaltung 2 Min.

Mainzer Stadtrat erhält als Erster den Dummen August-Preis für karnevalistische Originalität

Ein linker Politiker als Clown geehrt? Die Auszeichnung zeigt, wie der Karneval mit Humor und Verletzlichkeit Brücken schlägt. Eine Tradition, die bis zu den Römern zurückreicht.

Eine Gruppe maskierter Menschen geht eine Straße entlang und hält ein Protestplakat, mit einem geparkten Auto auf der linken Seite, Gebäuden, Bäumen, Schildern, Pfosten und einem Uhrenturm im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.
Kriminalität und Justiz 2 Min.

Hanau sechs Jahre nach dem rassistischen Massaker: Der unermüdliche Kampf um Gerechtigkeit

Emine Gürbüz verlor ihren Sohn im Massaker von Hanau. Sechs Jahre später fragt sie: Warum gibt es bis heute keine Gerechtigkeit? Ihr Kampf geht weiter – gegen Vergessen und strukturellen Rassismus.

Ein Plakat mit einem dünnen schwarzen Rand und fetter, schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das "Maganomics: Ein Wirtschaftsplan, der drei Dinge tut: Senkt Steuern noch mehr für Reiche und große Unternehmen." lautet.
Allgemeine Nachrichten 2 Min.

Boris Rhein plant massive Steuersenkungen für Haushalte und Unternehmen in Hessen

Mehr Netto vom Brutto, günstigere Stromrechnungen – doch warum blockiert Rhein die Erbschaftsteuer-Reform? Seine Pläne könnten die Steuerpolitik in Deutschland verändern. Ein Überblick über Chancen und Streitpunkte.

Eine Hand hölt ein Schild mit der Aufschrift "Stoppen Sie den Kriminellen" mit einer Gruppe von Menschen im Hintergrund, die Fahnen halten, und Text auf einem Plakat, der die Verwendung von menschlichem Haar öffnet.
Unfälle 2 Min.

Fulda kämpft mit Vandalismus, Diebstahl und einem Großbrand innerhalb einer Woche

Von Hakenkreuzen bis zum Großbrand: Eine Woche der Zerstörung hält Fulda in Atem. Wer steckt hinter den Taten – und was kostet das die Stadt?