VBE fordert digitale Revolution an Hessens Schulen bis 2026

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Ein Computerbildschirm mit einer schwarzen und weißen Mütze, die das Online-Lernen symbolisiert.Admin User

VBE fordert digitale Revolution an Hessens Schulen bis 2026

Der hessische Landesverband des VBE hat neue Forderungen zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen vorgelegt. Mit dem Start des DigitalPakt 2.0 am 1. Januar 2026 fordert der Verband klarere Standards und eine langfristige Finanzierung. Zudem soll jeder Schüler ein eigenes Endgerät erhalten, um Chancengleichheit beim Lernen zu gewährleisten.

Der VBE setzt sich für einheitliche Regelungen zur digitalen Ausstattung aller Schulen in Hessen ein. Dazu gehören leistungsfähiges WLAN sowie zuverlässige Hardware für Lehrkräfte und Mitarbeiter. Zudem pocht der Verband auf professionelle IT-Unterstützung für Software und Hardware, um einen reibungslosen Betrieb der Systeme zu sichern.

Gleichzeitig verlangt der VBE eine klare Definition, was eine "digitale Schule" ausmacht. Diese sollte künftige Lehrplaninhalte sowie die Rolle der Medienbildung im Unterricht umfassen. Zwar lobt der Verband das vereinfachte Antragsverfahren für digitale Maßnahmen, warnt jedoch davor, die Digitalisierung als kurzfristiges Projekt zu behandeln. Mit Blick auf die Zukunft fordert die Organisation bereits jetzt eine frühzeitige Planung für den DigitalPakt 3.0. Gefordert werden verbindliche Standards, klare bildungspolitische Vorgaben und stabile Finanzierung, um Förderlücken zu vermeiden.

Die Vorschläge des VBE zielen darauf ab, durch persönliche Endgeräte für alle Schüler gleiche Lernbedingungen zu schaffen. Zudem soll in die digitale Infrastruktur langfristig investiert werden – statt auf kurzfristige Lösungen zu setzen. Die Schulen in Hessen könnten nun Veränderungen bei der Finanzierung und Verwaltung von Technik erfahren.

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