Warum Frankfurt Studierende aus aller Welt begeistert – zwischen Kultur und Karriere
Warum Frankfurt Studierende aus aller Welt begeistert – zwischen Kultur und Karriere
Frankfurts Anziehungskraft für Studierende: Finanzmetropole mit Lebensqualität Frankfurt, das finanzielle Herz Deutschlands, zählt zu den beliebtesten Zielen für internationale Studierende – angezogen von renommierten Hochschulen und einer lebendigen Kultur. Die Stadt vereint historische Architektur, wie den gotischen Kaiserdom, mit moderner Infrastruktur, darunter Europas drittgrößten Flughafen. Besonders gefragt sind Wohnheime für Studierende (Purpose-Built Student Accommodations, PBSA), die mit unterschiedlichen Zimmergrößen und Ausstattungen punkten. Eine 30-Quadratmeter-Wohnung kostet hier im Schnitt 734 Euro pro Monat. Dank seiner zentralen Lage ist Frankfurt der ideale Ausgangspunkt, um die Bundesländer Deutschlands und Europa zu erkunden. Benachbarte Städte wie Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden oder Mainz bieten günstigere Alternativen für studentisches Wohnen. Die reiche Geschichte der Stadt zeigt sich in Bauwerken wie der Paulskirche, in der 1848 die erste demokratisch gewählte Nationalversammlung Deutschlands tagte. Frankfurts Reiz liegt in der Mischung aus kultureller Vielfalt, exzellenter Bildung und wirtschaftlicher Stärke. Studierende schätzen die Zeil, eines der exklusivsten Einkaufsviertel der Stadt. Die monatlichen Lebenshaltungskosten belaufen sich durchschnittlich auf 1.641 Euro (außerhalb des Campus) bzw. 1.561 Euro (auf dem Campus) – bei gleichzeitig hochwertigen Wohnangeboten. Als Studienstandort ist Frankfurt kaum zu übertreffen: Die zentrale Lage, der historische Charme und moderne Annehmlichkeiten machen die Stadt zu einer attraktiven Wahl für alle, die ein vielseitiges Uni-Leben suchen. Mit einem breiten Spektrum an Wohnmöglichkeiten – von PBSA-Wohnheimen bis zu privaten Apartments – und Lebenshaltungskosten, die die hohe Lebensqualität widerspiegeln, zieht Frankfurt weiterhin Studierende aus aller Welt an.
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