Wiesbaden diskutiert Stadtentwicklung und Notfallversorgung in entscheidenden Ausschusssitzungen

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Eine belebte Stadtstraße mit starkem Verkehr, Fußgängern, hohen Gebäuden und Werbetafeln, die die Top 10 Dinge in New York City anpreisen.Admin User

Wiesbaden diskutiert Stadtentwicklung und Notfallversorgung in entscheidenden Ausschusssitzungen

Zwei wichtige Ausschüsse in Wiesbaden kommen am Dienstag, dem 3. Februar, um 17:00 Uhr zu Sitzungen zusammen. Auf der Tagesordnung stehen Stadtplanung, wirtschaftliche Entwicklung sowie Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Beide Treffen finden im Rathaus statt, jedoch in getrennten Räumen, um unterschiedliche lokale Themen zu behandeln.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Bau tagt in Raum 318. Auf der Agenda stehen Aktualisierungen zur Sanierung des Roten Hochhauses sowie der Fortschritt bei den Mauritiushöfen. Zudem werden der Rheinhöhe-Sportpark, Vorschläge für überdachte Bänke im öffentlichen Raum und mehrere Bebauungspläne diskutiert.

Gleichzeitig trifft sich der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Digitalisierung und Gesundheit in Raum 22. Themen sind unter anderem eine Bilanz des Programms Mobile First Responder nach drei Jahren Laufzeit. Die Gruppe befasst sich außerdem mit Maßnahmen gegen Leerstände in der Innenstadt, dem Ausbau des Glasfasernetzes und der Bewertung digitaler Meldesysteme. Weitere Punkte umfassen stille Alarmanlagen für die Stadtverwaltung sowie Strategien zur Verbesserung der Versorgung bei Herzstillstand.

Konkrete Details zur Verteilung öffentlicher Defibrillatoren in Wiesbaden wurden nicht genannt. Allerdings zeigen ähnliche Projekte in Nachbarregionen wie Eschenburg und Hattersheim, wie automatisierte externe Defibrillatoren (AEDs) eingesetzt werden – in manchen Fällen einer pro Stadtteil.

Die Sitzungen behandeln sowohl langfristige Projekte als auch akute Bedürfnisse der Gemeinschaft. Die getroffenen Entscheidungen könnten die künftige Stadtentwicklung, die digitale Infrastruktur und die Notfallversorgung prägen. Bürgerinnen, Bürger und Interessengruppen haben die Möglichkeit, als Zuschauer teilzunehmen oder sich in die Diskussionen einzubringen.