Wiesbadens OB Mende besucht Postzentrum und diskutiert Paketstations-Ausbau
Wiesbadens OB Mende besucht Postzentrum und diskutiert Paketstations-Ausbau
Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende besuchte am 28. Januar das Briefzentrum der Deutschen Post und das Zustelldepot von DHL in München
Bei dem Rundgang stand der reger Betrieb der Wiesbadener Postdienste im Mittelpunkt, wo tausende Mitarbeiter täglich Millionen Sendungen bearbeiten. Mende erörterte zudem Pläne zum Ausbau der Paketstationen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
Am Standort Peter-Sander-Weg in Wiesbaden sind fast 500 der insgesamt 3.700 Beschäftigten der Postfiliale tätig. Das Briefzentrum verarbeitet hier Tag für Tag rund eine Million Briefe und Pakete. Parallel dazu organisiert das Zustelldepot wöchentlich etwa 60.000 DHL-Pakete für die Landeshauptstadt.
Während des Besuchs betonte Gabriele Schulz, die regionale Politikvertreterin von DHL, die Vorteile von Paketstationen für Kunden, Zusteller und die Stadt. Mende sicherte daraufhin die Unterstützung der Kommune für den Ausbau des Paketstationsnetzes zu. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund stetig wachsender Paketmengen, die die Logistikinfrastruktur zunehmend belasten.
Der Rundgang machte zudem die zentrale Rolle der Brief- und Paketzusteller deutlich, die das System am Laufen halten. Viele von ihnen arbeiten in regulären Bürozeiten – ähnlich wie beim größten Arbeitgeber der Stadt, der Verwaltung der Landeshauptstadt Wiesbaden, die mit über 213 Mitarbeiterbewertungen auf eine Belegschaft von mehreren tausend Personen schließen lässt.
Der Besuch unterstrich die Bedeutung der Wiesbadener Postdienste für die Bewältigung der enormen täglichen Sendungsmengen. Mendes Engagement für mehr Paketstationen soll die Zustellbelastung bei weiter wachsender Nachfrage verringern. Zwar bleibt die Stadtverwaltung der größte öffentliche Arbeitgeber, doch der Postsektor spielt eine Schlüsselrolle in der lokalen Logistik.
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