Hanau verschärft Bußgeldkatalog 2025: Bis zu 600 Euro für Hundekot und Müll
Mehr Bußgelder für mehr Sauberkeit - Hanau verschärft Bußgeldkatalog 2025: Bis zu 600 Euro für Hundekot und Müll
Hessische Städte gehen unterschiedlich gegen Vermüllung vor
Während einige Kommunen die Bußgelder drastisch erhöht haben, setzen andere auf Aufklärung und Verwarnungen. Hanau führt die strengsten Maßnahmen ein – bei bestimmten Verstößen steigen die Strafen um über 200 Prozent.
In Hanau werden die Bußgelder künftig deutlich höher ausfallen: Wer allgemeinen Müll einfach fallen lässt, zahlt statt bisher 55 Euro nun 120 Euro. Wer Hundekot nicht beseitigt, muss statt 120 Euro künftig 400 Euro berappen – auf Spielplätzen sogar 600 Euro. Weggeworfene Zigarettenstummel kosten statt 75 Euro nun 120 Euro, und das Füttern von Tauben wird mit 200 Euro statt bisher 75 Euro bestraft. Auch für öffentliches Urinieren steigen die Strafen von 70 auf 300 Euro. Zudem plant die Stadt häufigere Kontrollen, wann diese genau beginnen, steht jedoch noch nicht fest.
Auch Frankfurt hat die Bußgelder angehoben, die genauen neuen Beträge sind jedoch noch nicht bekannt. Kassel hingegen setzt auf einen sanfteren Kurs und bevorzugt Verwarnungen und Öffentlichkeitsarbeit statt höherer Strafen. Gießen führt ein flexibles System ein, bei dem die Bußgelder je nach Vorsatz und Wiederholungstat variieren.
Wiesbaden und Rüsselsheim hingegen belassen ihre bisherigen Bußgeldkataloge unverändert.
Die Änderungen bedeuten, dass Einwohner und Besucher in Hanau künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Andere Städte verschärfen ihre Regeln oder bleiben bei den bisherigen Maßnahmen. Wie sich die unterschiedlichen Strategien auf Sauberkeit und Regelbefolgung auswirken, wird sich zeigen, sobald die Kontrollen beginnen.
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