Regionalrat Münster wählt Führung und beschleunigt Entscheidungsprozesse mit neuer Geschäftsordnung
Regionalrat Münster wählt Führung und beschleunigt Entscheidungsprozesse mit neuer Geschäftsordnung
Regionalrat Münster wählt Führung neu und legt Pläne für das kommende Jahr fest
Mechtild Schulze Hessing bleibt Vorsitzende des Regionalrats Münster, ihre Stellvertreterin ist weiterhin Ute Hagemann. Das Gremium, das für die regionale Planung im Münsterland zuständig ist, setzt sich aus stimmberechtigten und beratenden Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen zusammen.
Der Rat umfasst insgesamt 38 Mitglieder. Davon sind 23 stimmberechtigte Vertreter:innen von Parteien wie CDU, SPD, Grünen und FDP. Die übrigen 15 wirken in beratender Funktion mit und kommen aus Bereichen wie Wirtschaft, Arbeitsamt, Umweltschutz, Sport und Gleichstellung. Zwar ist die genaue Zahl der Umweltvertreter:innen noch unklar, doch ihre Expertise wird in künftige Diskussionen einfließen.
Um die Arbeit effizienter zu gestalten, hat der Regionalrat Fachkommissionen eingerichtet und eine neue Geschäftsordnung verabschiedet. Die Änderungen sollen Abläufe in Sitzungen und Entscheidungsprozessen beschleunigen. Die Geschäftsstelle des Rates ist bei der Bezirksregierung Münster angesiedelt und arbeitet eng mit dieser in Fragen der Strukturpolitik und bei der Verteilung von Landesmitteln zusammen.
Die nächste Vollversammlung ist für März geplant. Bis dahin werden die neu gebildeten Kommissionen tagen, um Tagesordnungen und Vorschläge vorzubereiten. Zu den Aufgaben des Rates zählen die regionale Flächenplanung sowie grundsätzliche strukturpolitische Weichenstellungen für das Münsterland.
Mit Schulze Hessing und Hagemann an der Spitze beginnt für den Regionalrat Münster eine neue Arbeitsphase. Die Mischung aus politischen und beratenden Mitgliedern wird die Planung und Politik in den kommenden Monaten prägen. Die Märzsitzung wird die erste große Zusammenkunft unter den aktualisierten Verfahren sein.
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