Undine Mench wird neue Bezirksbeauftragte für Hessisch Lichtenau und Großalmerode

Paul Fischer
Paul Fischer
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Eine Gruppe von Polizisten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration in einer Stadt.Paul Fischer

Undine Mench wird neue Bezirksbeauftragte für Hessisch Lichtenau und Großalmerode

Undine Mench ist zur neuen Bezirksbeauftragten für Hessisch Lichtenau und Großalmerode ernannt worden. Die 52-Jährige folgt auf Mathias Kalthoff, der im Januar 2026 in den Ruhestand ging. Polizeiverantwortliche sehen in ihrer engen Verbindung zur Region und ihren erfahrungen eine ideale Besetzung für die Position.

Mench trat am 1. März 1990 in die hessische Polizei ein und begann damit ihre Karriere vor über drei Jahrzehnten. Seit dem 1. November 1995 ist sie bei der Polizeistation Hessisch Lichtenau tätig und hat dort verschiedene Aufgaben übernommen – von Schichtdienst über die Leitung einer Streifenabteilung bis hin zu ihrer jüngsten Tätigkeit als Präventionsbeauftragte.

Christopher Pfaff, Leiter des Polizeipräsidiums Werra-Meißner, betonte ihre Eignung für die Stelle. Er verwies auf ihre jahrelange Fachausbildung und die starken Netzwerke, die sie in der Region aufgebaut hat. In ihrer neuen Funktion wird sich Mench insbesondere um die die drei Gemeinden Hessisch Lichtenau und Großalmerode kümmern.

Sie ergänzt damit das Team der vier lokalen Schutzbeauftragten im Landkreis Werra-Meißner: Marco Hahn ist für Sontra zuständig, Thomas Junghans für Bad Sooden-Allendorf und Andrea Roselieb für Witzenhausen. Privat ist Mench verheiratet und Mutter von drei Kindern.

Die Neubesetzung schließt die Lücke, die durch Kalthoffs Ausscheiden zu Jahresbeginn entstanden war. Menchs erfahrungen in der Gemeinwdepolizei und ihre langjährige Präsenz vor Ort sollen die örtliche Sicherheitsarbeit stärken. Zu ihren Aufgaben gehören die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit sowie die Bearbeitung von mathe aufgaben der Bürgerinnen und Bürger in den beiden Kommunen.