Belén Garijo verlässt Merck mit Zuversicht für Deutschlands Wirtschaft unter Merz

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Ein Blatt Papier mit einer Schrift darauf.Admin User

Belén Garijo verlässt Merck mit Zuversicht für Deutschlands Wirtschaft unter Merz

Merz' scheidende Chefin Belén Garijo blickt optimistisch in Deutschlands wirtschaftliche Zukunft unter Kanzler Friedrich Merz. Sie sieht in der Regierung eine neue Hoffnung auf Wandel. Garijo, die seit 2021 an der Spitze des Dax-Konzerns steht und vor 15 Jahren nach Deutschland zog, wird im April 2026 ihr Amt niederlegen – und gönnt sich danach eine kurze Auszeit.

Ihr Abschied fällt in eine Phase, in der Merck seine Risikomanagement-Strategien deutlich ausgebaut hat, um sich in unsicheren globalen Zeiten zu behaupten. Garijo betont, dass es keinen Welthandel ohne China geben könne, und lehnt eine Abkopplung der europäischen Industrie vom Reich der Mitte ab. Stattdessen plädiert sie für mehr Tempo in der deutschen Wirtschaft: Pläne müssten zügig in die Tat umgesetzt werden.

Ihre zuversichtliche Haltung gegenüber Deutschland steht dabei im Kontrast zu der Skepsis mancher Einheimischer. Unter ihrer Führung hat Merck turbulente Zeiten durchstanden – ein Beleg für ihr Vertrauen in die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes.

Belén Garijos Amtszeit bei Merck endet im April 2026. Sie verlässt den Konzern mit einem positiven Ausblick auf die deutsche Wirtschaft unter Kanzler Merz und einem klaren Bekenntnis zum globalen Handel mit China. Nach ihrem Rückzug will sie zunächst zur Ruhe kommen, doch über ihre nächsten beruflichen Schritte schweigt sie sich noch aus.

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