Tödlicher Angriff in Hamburger U-Bahn entfacht Debatte über Abschiebungen und Sicherheit
Thering fordert Abschiebung von kriminellen Ausländern - Tödlicher Angriff in Hamburger U-Bahn entfacht Debatte über Abschiebungen und Sicherheit
Tödlicher Angriff an der U-Bahn-Station Wandsbek: Forderungen nach verschärften Abschieberegeln
Ein tödlicher Angriff an der U-Bahn-Station Wandsbek in Hamburg hat eine Debatte über strengere Abschiebepraktiken ausgelöst. Der Hamburger CDU-Vorsitzende Dennis Thering forderte nach dem Vorfall Konsequenzen: Eine 18-jährige Frau war von einem 25-jährigen Mann aus dem Südsudan, der bereits wegen früherer Straftaten auffällig geworden war, in den Tod gerissen worden. Thering betonte, dass ausländische Staatsbürger, die Polizeibeamte angreifen oder schwere Gewalttaten begehen, umgehend abgeschoben werden müssten.
Der Täter war den Behörden bereits wegen vorheriger Vergehen bekannt. Thering fragte, wie jemand, der eigentlich Schutz suche, so schnell zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit werden könne – und dennoch ohne Konsequenzen in Deutschland bleiben dürfe. Er forderte, dass, falls bestehende Gesetze in solchen Fällen Abschiebungen verhindern, diese dringend geändert werden müssten. Die Verantwortung liege dabei bei der Bundespolitik.
Seit 2020 hat Deutschland seine Migrations- und Asylregeln verschärft. Das 2023 verabschiedete Rückführungsverbesserungsgesetz erweiterte die Gründe für eine Ausweisung, darunter Verurteilungen zu mindestens drei Monaten Haft wegen schwerer Straftaten. Bis 2025 stiegen die Abschiebungen jährlich um 20 Prozent auf etwa 18.000 an, wobei vorrangig verurteilte Straftäter betroffen waren. Ein Entwurf der CDU/CSU-FDP-Koalition von Ende 2025 sah sogar eine automatische Abschiebung bei Haftstrafen von über einem Jahr vor.
Neben verschärften Abschiebungen schlug Thering konkrete Sicherheitsmaßnahmen für Hamburger Bahnhöfe vor, darunter die Installation von Bahnsteig-Türen und den Zugangsschutz für gefährdete Bereiche. Seine Äußerungen erfolgten vor dem Hintergrund wachsender Sorgen um die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Der Vorfall hat die Diskussion über Abschiebepolitik und öffentliche Sicherheit neu entfacht. Therings Forderungen spiegeln die Spannung zwischen geltendem Recht und dem Ruf nach härterem Durchgreifen wider. Gleichzeitig stehen die Behörden unter Druck, sowohl rechtliche Lücken zu schließen als auch akute Sicherheitsrisiken in stark frequentierten Bereichen zu bekämpfen.
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