Porsche erleidet 91-Prozent-Gewinneinbruch – Verbrenner und China-Krise als Gründe
Porsche erleidet 91-Prozent-Gewinneinbruch – Verbrenner und China-Krise als Gründe
Porsche verzeichnet für das Jahr 2025 einen drastischen Gewinnrückgang: Der Nettogewinn brach um 91,4 Prozent ein und lag bei nur noch 310 Millionen Euro. Der Luxusautobauer führte die schwachen Zahlen auf hohe Kosten für die verlängerte Produktion von Verbrennermotoren sowie auf nachlassende Absatzzahlen in Schlüsselmärkten wie China und steigende Zölle in den USA zurück.
Die finanziellen Probleme des Unternehmens folgten auf die Entscheidung, die Produktion von Benzin- und Dieselmodellen länger aufrechtzuerhalten. Viele Sportwagenkäufer bevorzugen nach wie vor klassische Antriebe, was Porsche zwang, den Fokus von Elektrofahrzeugen zu verlagern. Dieser Schritt belastete jedoch die Gewinnmargen und ließ die Marke 2024 nahezu ohne Erträge zurück.
Die Absatzzahlen für Porsche-Elektrofahrzeuge blieben 2024 schwach – insbesondere in China, wo lokale Konkurrenten Marktanteile gewannen. In Europa erreichte der Macan Electric zu Beginn des Jahres 2025 lediglich einen Marktanteil von 1 bis 1,5 Prozent. Gleichzeitig setzten die US-Zölle das Unternehmen zusätzlich unter Druck und trugen zu einem allgemeinen Absatzrückgang bei.
Für 2026 rechnet Porsche mit einem weiteren Rückgang der Verkäufe. Dennoch prognostiziert das Unternehmen eine Erholung der Profitabilität und strebt eine Marge von über fünf Prozent an.
Die Entscheidung, die Produktion von Verbrennermotoren zu verlängern, hat Porsche teuer zu stehen gekommen. Da die Umstellung auf Elektrofahrzeuge langsamer verläuft als erwartet, steht die Marke nun vor der Herausforderung, traditionelle und zukunftsorientierte Modelle in Einklang zu bringen. Das kommende Jahr wird zeigen, ob die Strategie des Unternehmens zu einer nachhaltigen finanziellen Erholung führen kann.
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