"Opferpopp 2.0": Halle wird 2026 zum Ort der verlorenen Geschichten und jungen Stimmen
"Opferpopp 2.0": Halle wird 2026 zum Ort der verlorenen Geschichten und jungen Stimmen
Ein neues immersives Theatererlebnis kommt Anfang 2026 nach Halle
Das nt-Schaufenster am Thalia Theater Halle präsentiert Opferpopp 2.0 – Ein Requiem, eine Produktion, die vergessene Leben und verlorene Geschichten ehrt. Der Raum verwandelt sich dabei in das "Klubhaus Kluth", eine begehbare Mischung aus Ausstellung, Club-Atmosphäre und Live-Performance.
Das Projekt knüpft an das Stück Opferpopp aus dem Jahr 2007 an, in dem junge Laiendarsteller:innen ihre Erfahrungen mit Gewalt und Vernachlässigung teilten. Nun erkunden Regisseur Mirko Borscht und Videokünstler Hannes Hesse, was aus den damaligen Protagonist:innen geworden ist. Gleichzeitig ist die Produktion eine Hommage an Alexander Kluth, einen ehemaligen Darsteller, der inzwischen verstorben ist – sein Name prägt nun den temporären Veranstaltungsort.
Anders als im klassischen Theater gibt es in Opferpopp 2.0 keine Bühne. Die Besucher:innen entscheiden selbst, wie intensiv sie sich mit den Erinnerungen und Themen auseinandersetzen. Jeder Abend widmet sich einem anderen Schwerpunkt und hinterfragt Klischees über "Problemkinder" sowie die langfristigen Folgen von Ausgrenzung und Trauma.
Die Reihe ERINNERN IST HEIMAT setzt sich mit dieser Premiere fort und läuft vom 5. bis 22. März 2026. Die Macher:innen betonen, dass das Projekt besonders für junge Menschen konzipiert ist – eingeladen sind alle ab 14 Jahren. Ziel ist es, einen dauerhaften Begegnungsort für Jugendliche in Halle zu schaffen, an dem Brüche und Widerstandskraft thematisiert werden.
Die Installation verwandelt das Theater in einen Raum der Reflexion und des Austauschs. Junge Menschen sind ausdrücklich willkommen, um sich mit Themen wie Verlust und Überleben zu beschäftigen. Opferpopp 2.0 – Ein Requiem ist zugleich Mahnmal und lebendiger Dialog über die Leben, die das ursprüngliche Stück geprägt hat.
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